Brotkastenfreunde 007: Interview mit den Forum64-Betreibern Dirk Becker (TheRealWanderer) und Andreas Reif (Fulgore)

Folge 007: Interview mit den Forum64-Betreibern Dirk Becker (TheRealWanderer) und Andreas Reif (Fulgore)


Der Podcast rund um den Commodore 64! In dieser Folge gibt es zu hören:

Begrüßung

  • Frage der Folge: Welches Spiel hat Dir damals total gefallen aber heute kannst Du damit nichts mehr anfangen oder anders herum: Welches Spiel magst Du heute total gerne, obwohl Du damals nichts damit anfangen konntest?

News

  • Protopad: Ein neuer Controller von Protovision
  • Weihnachten auf dem Commodore: Ausgabe 3
  • MEGA65: Schlüsselanhänger
  • C64 Cover: Rammstein und System of a Down
  • THEC64 Mini: funktionsfähige Tastatur
  • Filterless Single Channel Compo 2020: SID-Einschränkungen als Chance für besseren Sound in Spielen
  • Only-Sprites Compo: Spiele und Demos nur mit Sprites
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Interview

  • Dirk Becker (TheRealWanderer) und Andreas Reif (Fulgore) berichten rund um das Forum64

SID-Musik

  • Shadow Switcher von Christian Gleinser

Weiterführende Links:

3 Gedanken zu „Brotkastenfreunde 007: Interview mit den Forum64-Betreibern Dirk Becker (TheRealWanderer) und Andreas Reif (Fulgore)

  1. Hi!
    Was die Emulation betrifft, kann ich Retroarch empfehlen. Es bietet eine einheitliche Oberfläche und Steuerung. Retroarch ist mehr oder weniger gut in Retropi enthalten, lässt sich standalone aber besser nutzen. Die verschiedenen Emulatoren sind als Cores organisiert, die im wesentlichen shared Libraries sind. Für viele Cores braucht ihr, wie bei den meisten Emulatoren, die Bios Roms. Die Software ist sehr stark konfigurierbar, und bietet Features wie Savestates, Zurückspulen, Playlists und Streaming. Schauts euch mal an. Ich finde es sehr gelungen.

    1. Hi Thomas,

      danke für die Empfehlung! RetroArch hat dank Cores mit Save States auch Features wie Netplay und Runahead, wirklich interessant! Bei unserem Beitrag ging es konkret um den Raspberry Pi 400, dafür scheint RetroArch noch nicht erhältlich zu sein.

      1. Man kann es ja selbst kompilieren, was ich auch empfehlen würde. Die Version im Debian Package hat z. B. den Online-Updater deaktiviert, was die Anzahl der Cores extrem einschränkt. Die Cores gibt es über den Updater vorgebaut, auch für armhf. Also mit ein wenig Aufwand auch auf dem Pi zu haben. Probiert es aber erst mal auf dem PC oder unter Android aus, ob es euch überhaupt zusagt.

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